Grosse Myanmar-Rundreise

Individualreise, 16 Tage: Yangon | Bago | Kyaikhtiyo | Heho | Inle See | Pindaya | Kalaw | Heho | Mandalay | Pyin Oo Lwin | Bagan | Yangon | Pyay | Yangon

Reiseverlauf

Tag 1: Yangon
Ankunft in Yangon - Transfer - Übernachtung in Yangon

Tag 2: Yangon
Yangon liegt in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden Myanmars am Yangon Fluss. Die Stadt zeichnet sich durch schattige Boulevards und hoch über den Bäumen schimmernde Stupas aus. Nachdem die Briten die Herrschaft über das obere Myanmar übernommen hatten und Mandalays kurze Periode als Hauptstadt des letzten burmesischen Königreiches vorüber war, wurde Yangon 1885 zur Hauptstadt erkoren.

Beginnen Sie den Tag bei der Sule Pagode, einer leuchtenden, achteckigen Pagode die im Zentrum der Stadt liegt. Besuchen Sie danach das Nationalmuseum (geschlossen am Montag und an Feiertagen), um einen Einblick in die Geschichte Myanmars zu erhalten. Sehen Sie dort den acht Meter hohen Sihasana Löwenthron, der vom letzten burmesischen König benutzt wurde und andere faszinierende Artefakten der burmesischen Geschicht und Kultur. Geniessen Sie eine Pause auf dem Bagyoke (Scott) Markt, einem wunderschönen, überdachtem Markt auf dem man Handwerkskunst aus ganz Myanmar, sowie Edelsteine, Stoffe und vieles mehr findet. (Der Markt ist Montags und an Feiertagen geschlossen). Am Nachmittag besichtigen Sie weitere bekannte Pagoden, unter anderem die Botataung Pagode die nach den 1000 Militärführern, welche die Reliquien des Buddhas aus Indien vor mehr als 2000 Jahren begleitet haben. Besuchen die Chaukhtatgyi Pagode, der liegende Buddha in Yangoon welcher fast so gross ist wie die riesige Figur des Shwethalyaung Buddhas in Bago. Er ist unter einem grossen metallenen Dach in Shwengondaing Lan jenseits von Shwedagon Paya untergebracht. Abschliessend gehen Sie zur Shwedagon Pagode, dem Höhepunkt jeder Besichtigungstour in Yangon. Diese Pagode, die sich über der Stadt erhebt und gebaut wurde um acht Haare Buddhas aufzubewahren, ist der heiligste Ort des Landes. Die Shwedagon Pagode und ihre umgebenden Schreine sind am schönsten während des Sonnenuntergangs, da die goldene Stupa die verschiedenen Farben der Abenddämmerung reflektiert. Übernachtung in Yangon

Tag 3: Yangon - Bago - Kyaikhtiyo
Von Yangon fahren Sie westlich nach Bago, einer historischen Stadt, die ursprünglich 573 v. Chr. von zwei adligen Mon Brüdern, Thamala und Wimala, als Aussenposten des Königreichs Mon Thaton gegründet wurde. Diese Stätte, damals am Golf von Martaban, wurde bereits von Gautama, dem historischen Buddha, zu einem besonderen Ort erkoren. Besuch des Htauk Kyan (Friedhof der allierten Armee) ausserhalb von Yangon. Nach dem Besuch des Hauptmarktes, besichtigen Sie ein typisch lokales Kloster in Bago, wo das Alltagsleben der Mönche beobachtet werden kann. Danach geht es weiter zum hochverehrten Shwemawdaw Paya, in welchem Haar Relikte von Buddha seit über 1.000 Jahren aufbewahrt werden. Weiter geht es zum Shwethalyaung Buddha, ein riesiger liegender Buddha mit einem Zeichen auf der Plattform vor dem Bildnis, das die Abmessungen der einzelnen Körperteile angibt. Angeblich ist es einer der lebensechtesten von allen liegenden Buddhas. Die Burmesen sagen, das Bildnis zeigt Buddha in einer entspannten Weise.
Übernachtung in Kyaikhtiyo

Tag 4: Kyaikhtiyo - Yangon
Besichtigung von Kyaikhtiyo (Goldener Felsen), einer der heiligsten Pilgerstätten in Myanmar. Der Schrein auf dem Gipfel des Mt. Kyaikto scheint sich der Erdanziehungskraft zu widersetzen. Ein riesiger goldener Felsblock sitzt auf der Kante eines steilen Felsen mit einer leuchtenden Kuppel. Besonders beeindruckend wirkt der Schrein beim Sonnenauf- und Sonnenuntergang, wenn das Heiligtum mit einer magischen Atmosphäre durchflutet wird.
Rückfahrt von Kyaikhto nach Yangon
Unterwegs besichtigen Sie Hintha Gon Paya. Der Schrein bietet einen schönen Ausblick auf Bago von der überdachten Plattform auf dem Hügel. Der Legende nach ist dies der erste Punkt, der aus der See aufstieg, als der mystische Vogel (der Hintha) hier landete. Besuch der Kyaik Pun Paya, erbaut im Jahr 1476 vom König Dhammazedi. Sie besteht aus vier 30 Meter hohen sitzenden Buddha Figuren, die mit dem Rücken an einer riesigen Säule lehnen und Mahazedi Paya, die ursprünglich im Jahr 1560 v.Chr. vom König Bayinnaung erbaut wurde. Sie wurde während der Plünderung von Bago im Jahr 1757 zerstört und erst im Jahr 1982 wieder komplett aufgebaut. Treppen führen auf die obere Plattform im Freien. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Umgebung.
Übernachtung in Yangon

Tag 5: Yangon - Heho - Inle See
Flug von Yangon nach Heho - Fahrt von Heho zum Inle See - Transfer mit dem Boot (1 Stunden)
Bootsfahrt auf dem Inle See
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Geniessen Sie die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischer, die sich mit ihrer einzigartigen "Bein-Ruder"-Technik auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen Markt und ein Intha Dorf am See. Das Besichtigungsprogramm enthält ebenfalls einen Besuch bei der Phaung Daw Oo Pagode, des Inn Paw Khon Dorfes (Seidenweberei) und des Nga Phe Kyaung Klosters.
Übernachtung in Inle Lake

Tag 6: Inle See - Pindaya - Kalaw
Fahrt vom Inle See nach Pindaya - Besuch der Pindaya Höhlen. Diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Fahrt von Pindaya nach Kalaw - Übernachtung in Kalaw

Tag 7: Kalaw - Heho - Mandalay
Entdecken Sie Kalaw zu Fuss und machen Sie einen ersten Abstecher zum örtlichen Markt. Anschliessend geht es bergab mit einem kurzen Halt am Bahnhof. Fahrt von Kalaw nach Heho - Flug von Heho nach Mandalay - Transfer
Übernachtung in Mandalay

Tag 8: Mandalay - ganztägige Besichtigung
Die letzte Hauptstadt des Königreichs Burma, Mandalay, ist eine der größten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Das benachbarte Sagaing ist die Heimat von über 60% der Mönche des Landes. Die Kunsthandwerker von Mandalay gehören nach wie vor zu den besten in Myanmar. Besuchen Sie morgens Mahamuni Paya. Die Mahamuni Pagode beherbergt ein Abbild, das mit einer 15 cm dicken Schicht von Goldblättchen überklebt ist, und wohl zu den verehrtesten Schreinen in Myanmar gehört. Gläubige strömen jeden Morgen um 4:00 Uhr hierher, um der einzigartigen Gesichtswasch-Zeremonie beizuwohnen. Erkunden Sie die Pagode und beobachten Sie die Arbeit an den Goldblättern. Gold wird mühselig in hauchdünne Rechtecke gehämmert. Vor der Mittagspause können Sie einen Handwerksbetrieb besuchen, für dessen Fertigkeiten die Stadt berühmt ist: Bronzebearbeitung, Marmorarbeiten, Holzschnitzereien, Marionetten.
Die Tour am Nachmittg sieht den Besuch einiger der interessantesten Tempel und Paläste der Stadt vor. Beginnen Sie mit Shwenandaw Kyaung oder dem Goldenen Teakholzkloster. Es ist komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und dekoriert mit feinsten Holzschnitzereien. Es war ursprünglich Teil des Mandalay Palastes, der von König Mindon und seiner Hauptkönigin als Privatgemach genutzt wurde. Danach besuchen Sie Kyauktawgyi Paya, berühmt für seinen gigantischen sitzenden Buddha, der aus einem einzigen Marmorblock gefertigt wurde. Weiter zu Kuthodaw Paya, auch bekannt als "Das weltgrößte Buch". Rund um den zentralen Stupa stehen Miniaturpavillions welche jeweils eine Marmorplatte haben. Insgesamt 729 Platten, welche komplett mit den buddistischen Tripitaka Schriften beschriftet sind. Endstation ist das Shwe Kyin Monastery, ein altes Kloster, welches auf dem Boden des Mandalay Berges während des Zeitraums von König Mindon ergebaut wurde.
Besuch des Mandalay Hill zum Sonnenuntergang
Ein einfacher Aufstieg über die überdachten Treppen ermöglicht einen weiten Ausblick auf den Palast, Mandalay und die mit Pagoden übersäte Landschaft. Dem berühmten Mönch U Khanti wird zugeschrieben, den Bau vieler Gebäude auf und um den Berg nach der Gründung der Stadt angeregt zu haben.
Übernachtung in Mandalay

Tag 9: Mandalay - Ausflug von Mandalay nach Amarapura, Sagaing und Inwa (Ava)
Die Tagestour führt  Sie in drei ehemalige königliche Hauptstädte, eine jede hat eine einzigartige Atmosphäre. Am Morgen fahren Sie nach Amarapura und besichtigen den Mahagandayon Tempel. Jeden Vormittag stellen sich die Mönche und Novizen in Reihen auf, um ihre Almosen und ihr Essen von gläubigen Buddhisten in Empfang zu nehmen. Als nächstes geht es nach Sagaing, dem spirituellen Zentrum Myanmars. Hunderte von Stupas, Tempel und Nonnenklöster findet man auf dem Sagaing Hügel, der auch als lebendes Bagan bezeichnet wird. Tausende von Mönchen und Nonnen ziehen sich hier zur Meditation und Einkehr zurück. Stoppen Sie an einigen der berühmtesten Tempel wie dem Sun U Ponya Shin Paya, U Min Thonsei Paya und Kaung Hmu Daw Paya. Überqueren Sie den Fluss mit der Fähre nach Inwa (AVA), das am Ufer des Irrawaddy Flusses gelegen ist. Auch Inwa (AVA) war königliche Hauptstadt, ist aber heute eine Oase der Ruhe. Geniessen Sie eine entspannte Fahrt mit dem Pferdewagen durch die friedliche Landschaft. Ein kurzer Halt gilt Bagaya Kyang, einem Kloster aus Teakholz sowie dem Nan Myint Turm und der Maha Aungmyay Bonzan Kyaung. Unterwegs können Sie halten und einheimische Kunsthandwerker beobachten, die die berühmten Almosenschalen aus Eisen herstellen. Zum Ende des Tages geht es zurück nach Amarapura auf die U Bein-Brücke.
Übernachtung in Mandalay

Tag 10: Ausflug nach Pyin Oo Lwin
Fahrt nach Nordosten entlang des Highway 3 parallel zur Eisenbahnlinie. Die Reise geht über die Ebenen und dann auf einer sich windenden Strasse in die Berge. Auf halbem Weg kommt man an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem aus man einen spektakulären Ausblick hat. Besichtigung einer Kaffeeplantage unterwegs. Ursprünglich war Pyin Oo Lwin eine Siedlung der Shan und Danu. Heute ist die Stadt Heimat von etwa 5.000 Nepalesen und 10.000 Indern als eine Art Hinterlassenschaft, die entstand durch den Zustrom von Südasiaten während der britischen Kolonialzeit. Viele Jahre lang war Pyin Oo Lwin ein beliebter Ausflugsort in den Bergen, denn durch die Höhenlage ist das Klima während der heissen Jahreszeit angenehm kühl. Botanischer Garten: Colonel May liess diesen 237 ha grossen botanischen Garten während des 2. Weltkrieges von türkischen Kriegsgefangenen einrichten. Der Garten zeigt liebevoll gestutzte Rasenflächen, grosse Blumenbeete, natürlichen Wald, Rosengärten und Orchideen-Häuser. Geniessen sie die Aussicht auf die Stadt von dem Turm des botanischen Gartens. Purcell Turm: dieser Uhrenturm am Ortseingang war ein Geschenk von Königin Victoria, die einen ebensolchen auch an Kapstadt in Südafrika verschenkte. Kirche der Unbefleckten Empfängnis: eine 100 Jahre alte Kirche südlich des Zentrums mit einem grossen Kirchenschiff aus Backstein in Kreuzform und einem Glockenturm. Beeindruckend sind die gewölbten Holzdecken und die reichhaltige Innenausstattung. Peikchin Höhlen: Dieser grosse hinduistisch-buddhistische Schrein wurde von hier ansässigen Nepalesen erbaut und ist mit modernen Buddha Bildern und Modellen von Myanmars berühmtesten Pagoden verziert. - Übernachtung in Mandalay

Tag 11: Mandalay - Bagan
Transfer zur Anlegestelle und Bootsfahrt von Mandalay nach Bagan an Bord der RV Nmai Hka mit Halt an Myin Mu und Pakokku (jeweils ca. 10 Minuten).
Transfer von der Anlegestelle und Übernachtung in Bagan.

Tag 12: Bagan - ganztägige Besichtigung
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n. Chr. Schwezigon Pagode: Die Pagode stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddhas. Die graziöse Glockenform des Stupas wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupas. Gubyaukhyi in Wetkyi-In: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant. AnandA Pahto: einer der schönsten, grössten, besterhaltensten und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Der perfekt proportionierte Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der Mittleren Periode an. Gubyaukgyi Tempel in Myinkaba: Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan. Manuha Tempel: Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Shwesandaw Paya: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 liess König Anawrahta diese Pagode errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Lackwaren Werkstatt: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt.
Am Abend beoabachten Sie den Sonnenuntergang vom Dach einer Pagode.
Übernachtung in Bagan

Tag 13: Bagan
Ausflug zum Mount Popa
Ein zylinderförmiger Berg erhebt sich aus der flachen Ebene. Der Berg wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen, die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und bieten einen spektakulären Blick über die Region.
Besuch des Mahabodi Tempels
Dieser Tempel wurde nach dem Vorbild des berühmten Maha Bodhi Tempels im indischen Bodh Gaya während der Regierungszeit Königs Nantaungmyas (1211-1234) erbaut. Derartige Tempel wurden nur in der späten Bagan Epoche gebaut. Der Mahabodhi Tempel ist der einzige dieser Art in Bagan.
Besuch der Dhammayazika Pagode
Das Aussergewöhnliche an dieser Pagode ist die Form der Terrassen. Im Gegensatz zu allen anderen Bauwerken sind die Terrassen beim Dhammayazika nicht quadratisch sondern fünfeckig.   
Besuch des Sulamani Tempels
Erbaut im Jahre 1181 von König Narapatisithu ist dieser Tempel ein gutes Beispiel des späteren Tempelbaus. Die recht gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Innen und Aussenmauern gehören zu den besten Bagans. Der Name des Tempels bedeutet krönendes Juwel.
Übernachtung in Bagan

Tag 14: Bagan - Yangon - Pyay
Transfer - Flug von Bagan nach Yangon - Fahrt von Yangon nach Pyay (6 Stunden)
Übernachtung in Pyay

Tag 15: Pyay - Yangon
Fahrt von Pyay nach Yangon mit Besichtigung in Shwedaung
Die kleine Stadt Shwedaung besitzt zwei berühmte Pagoden, Besichtigung der Shwemyethman Pagode, auch Pagode der goldenen Brille genannt, wegen des grossen weissen sitzenden Buddhas im Hauptheiligtum, der eine vergoldete Brille trägt, die er bereits während der Zeit der Konbaung erhielt.
Übernachtung in Yangon

Tag 16: Yangon
Transfer zum Flughafen

Preise

Standard (2-3 Sterne)Preis pro Person im Doppelzimmer: ab EUR 2.460,-
Superior (3-4 Sterne)Preis pro Person im Doppelzimmer: ab EUR 2.710,-
Deluxe (4-5 Sterne)Preis pro Person im Doppelzimmer: ab EUR 3.110,-

Die Preise gelten bis 31. Oktober 2022Preise für Einzelreisende, Gruppen sowie Einzelzimmer- und Hochsaisonzuschläge auf Anfrage.
Diese Preise dienen lediglich der Orientierung. Auf Grund individueller Gestaltung (Ablauf, Hotels, etc.) und Wechselkursschwankungen wird jede Reise nach Anfrage tagesaktuell kalkuliert.

Im Reisepreis enthalten:
  • Privatreise ab/bis Yangon
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Unterbringung in gebuchter Hotelkategorie inkl. Frühstück
  • Sämtliche Transfers in privaten klimatisierten Fahrzeugen
  • Inlandsflüge gemäß Programm
  • Bootsfahrten gemäß Programm
  • Alle Besichtigungen gemäß Tourverlauf inkl. Eintrittsgelder
  • Visagenehmigung
Im Reisepreis nicht enthalten:
  • Langstreckenflüge
  • Visagebühren
  • weitere Mahlzeiten, Getränke
  • Reiseversicherung
  • persönliche Ausgaben
Bei Interesse fragen Sie uns bitte nach der ausführlichen Reisebeschreibung.

Gern buchen wir auch die Langstreckenflüge für Sie. Teilen Sie uns dazu bitte die vollständigen Namen aller Reisenden, Ihren gewünschten Abflughafen und den genauen Reisetermin mit.